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![]() Pfarrkirche St. Marien in Güstrow |
![]() Musizierende Engel (Detail vom Ostfenster der Pfarrkirche) |
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![]() Grundriss der Pfarrkirche in Güstrow |
![]() Gerd-Oemcke-Haus |
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![]() Kirche in Suckow |
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Propstei Güstrow
Pfarrkirche St. Marien
Wer nach Güstrow kommt, fährt stets auf die Pfarrkirche St. Marien zu, deren prägnanter Turm die Stadtansicht prägt. Die Pfarrkirche auf dem Markt wurde 1308 zum ersten Mal erwähnt. Nach der Zerstörung durch einen Brand der Güstrower Innenstadt im Juni 1503 wurde die Kirche wieder aufgebaut und 1508 geweiht. 2008 ist also ein doppeltes Jubiläumsjahr.
Die Pfarrkirche hat eine reiche Innenausstattung, die in den folgenden Jahrhunderten den Kirchenraum verändert hat. Sehenswert ist u.a. der Altar ( 1522) aus der Brüsseler Werkstatt des Jan Borman, ebenso die Sandstein kanzel (1583) und der Ratsstuhl (1599). Seit 1533 ist die Kirche evangelisch. Erwähnenswert ist die Orgel, die 1764 bis 1765 von Paul Schmidt, Rostock, gebaut wurde und deren Prospekt im Barock- und Rokoko-Stil heute noch erhalten ist. Das Instrument selbst wurde 1931 durch die Firma Sauer, Frankfurt/O. erneuert.
1880 bis 1883 erfolgte ein Umbau zu der heutigen dreischiffigen Hallenkirche.
Gerd-Oemcke-Haus
Anfang des vergangenen Jahrhunderts entstand in Güstrow der Stadtteil Dettmannsdorf. Dort, am Suckower Graben 51, wurde 1937 das Gerd-Oemcke-Haus als Gemeindehaus gebaut. Auch für die Bewohner des um 1970 bis 2000 entstandenen Neubaugebietes Distelberg ist das Gerd-Oemcke-Haus Anlaufstelle.
Suckow
Am nördlichen Rand Güstrows liegt das Dorf Suckow , das mit der kleinen Kirche aus dem 13. Jahrhundert ebenfalls zur Pfarrgemeinde gehört. Hier wird monatlich Gottesdienst gefeiert. Besichtigung ist im Anschluss an den Gottesdienst oder nach Absprache möglich.
Hier und in der Pfarrkirche kommt die Pfarrgemeinde an jedem Sonntag um 10.00 Uhr zum Gottesdienst zusammen. In der Woche treffen sich in Dettmannsdorf und im Gemeindezentrum am Markt 31 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu den vielfältigen Angeboten der Gemeinde. Besonders in den Sommermonaten wird regelmäßig im Wechsel mit dem Dom zu Orgel- und Chorkonzerten in die Pfarrkirche eingeladen. Zur Güstrower Kantorei - gemeinsam mit der Domgemeinde - gehören Kinder- und Jugendchöre, der Erwachsenenchor sowie ein Posaunenchor. Die zentrale Lage der Pfarrkirche nutzen viele Güstrower und auch Gäste der Stadt zur stillen Einkehr und zum Gebet - besonders in Zeiten politischer Krisen und in persönlicher Not. An jedem Donnerstag ist um 12.00 Uhr das Friedensgebet vor dem Altar. Führungen und kirchenpädagogische Angebote sind nach vorheriger Anmeldung möglich.
Die Pfarrkirche ist ganzjährig geöffnet.
Öffnungszeiten der Pfarrkirche
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Juni bis September: |
Mo bis Sa 10.00 bis 17.00 Uhr, So 14.00 bis 16.00 Uhr |
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16. 04. bis 31. 05./ 01. bis 15. 10. |
Mo bis Sa 10.00 bis 12.00/14.00 bis 16.00 Uhr, So 14.00 bis 16.00 Uhr |
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16. 10. bis 15. 04. |
Mo bis Sa 11.00 bis 12.00/14.00 bis 15.00 Uhr, So 14.00 bis 15.00 Uhr |
Anschrift:
Ev.-Luth. Pfarrgemeinde
18273 Güstrow
Markt 31
Tel./Fax: 03843 / 68 20 77
E-Mail alt: Pfarrgemeinde_Guestrow
web.de
E-Mail neu: pfarrkirche-guestrow
kirchenkreis-guestrow.de
Gemeindebüro: Markt 31
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch und Freitag 9.00 ? 12.00 Uhr
http://www.guestrower-kantorei.de/ oder http://www.pfarrgemeinde-guestrow.de<//a>




